Afrika Jahrbuch 1987: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft by Rolf Hofmeier (auth.), Rolf Hofmeier (eds.)

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Kapitell: Probleme und Dimensionen des Nord-Siid-Konflikts 1 Nach Kende, Istvan, Wars of Ten Years (1967-76), in: magazine of Peace study, Vol. XV, No. three, 1978, S. 227ff; Kende, Istvan, u. a. , Die Kriege seit dem Zweiten Weltkrieg, in: Weltpolitik, Jb. fUr Inter nationale Beziehungen, Frankfurt/New York 1982, S.

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Die vorliegende Arbeit ist die gekurzte Fassung meiner Dissertation, die unter gleichem Titel im Fruhjahr 1994 am Fachbereich Erziehungs-, Sozial und Geisteswissenschaften der Fernuniversitat Hagen angenommen wurde. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang meinen beiden Gutachtern Werner Fuchs-Heinritz und Heinz Abels, von denen ich seit der gemeinsa males Arbeit im DFG-Projekt viel gelernt habe.

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2 Neuere Daten über Aids in Afrika Wie zuvor erläutert, ist die Zahl der Virusträger weit wichtiger zur Abschätzung des weiteren Verlaufs der Epidemie als die Zahl der AIDS-Kranken. Würde man den Durchseuchungsgrad einer Bevölkerung kennen, ließe sich (unter Annahme fehlender Therapie) einigermaßen genau abschätzen, wieviele Menschen in den nächsten Jahren an der tödlichen Immunschwäche erkranken werden. Leider gibt es weltweit keine verläßlichen Daten über die Zahl der bereits infizierten Personen.

In bestimmten Regionen Zentral- und Ostafrikas war bereits vor zwei bis drei Jahren offenbar die Mehrheit der Prostituierten mit dem AIDS-Virus infiziert. Wenn man bedenkt, daß damals das Problembewußtsein längst nicht so ausgeprägt war wie heute, muß man für ihre Kunden (und natürlich für die Prostituierten selbst) wohl das Schlimmste befürchten. Noch erschreckender erscheint mir, daß bereits vor gut einem Jahr bei einzelnen Geburtskliniken in Uganda fast ein Siebtel der Wöchnerinnen HIV-positiv war.

Dieses Ergebnis ergab eine Studie an einer (keineswegs kleinen) Stichprobe von tOll Frauen im Alter von 16-25 Jahren in einer Geburtsklinik im Kampala (Uganda) im Jahre 1986. In Zaire testete man 368 Kinder im Alter von zwei bis 14 Jahren, die wegen verschiedener Krankheiten in das Mama Yemo Hospital (in Kinshasa) eingewiesen wurden. 11% trugen das AIDS-Virus in sich. 4. inisches Personal an Krankenhäusern. In Zaire untersuchte man 1986 alle 2348 Beschäftigten des Mama Yemo Hospitals. 6% waren mit dem AIDS- Virus infiziert.

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