Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden by Achim Denner

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By Achim Denner

Dieses Praxis-Handbuch stellt ein qualitätsgesichertes, hocheffizientes examine- und Trainingskonzept zur Quantifizierung und Optimierung der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur vor.
o Didaktisch klar und übersichtlich, knapp und präzise in Wort und Bild
o perfect zum schnellen Nachschlagen und Erlernen der examine- und Behandlungsmethoden
o Als Kursbuch von der DGMM offiziell anerkannt

-> Das Buch enthält alles, was once der Praktiker über Analyse und Training der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur wissen muß.
-> Kostenträger erfahren darüber hinaus, warum intensives körperliches education eine breitbandspektrale kostenreduzierende Wirkung hat.

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Die GrbBe von MeBfehlern bei der Drehmomentenerfassung wird daher primar durch Systemgenauigkeit bestimmt. Diese hangt vor allem von der Art des Einbaus des Drehmomentensensors in das Analysesystem abo Verspannungen, Reibung und unprazise Fixierung kbnnen dabei zu erheblichen MeBfehlern fuhren. Das Anforderungskriterium an die Systemgenauigkeit ist eine Reproduzierbarkeit der MeBwerte von ± 1 %. a . submaximale Analysen der statischen Muskelleistungsfahigkeit. EMG-Systeme ink!. Software sollten folgendes Anforderungsprofil erfUlien (ISEK 1980): • mindestens 4 Kanale zur simultanen Ableitung von vier Muskeln • hochwertiger Verstarker mit geringem Eigenrauschen und ausreichend hoher Eingangsimpedanz • ausreichend hohe Gleichtaktunterdruckung (CMRR > 90 dB) • Verstarkerbandbreite zwischen 10 und 500 Hz • Signal mit einer ausreichend hohen Frequenz (::;1000 Hz) abfragbar • Zugang zum Roh-EMG mbglich (Artefaktprufung) Fur exakte Analysen der statischen und dynamischen Muskelleistungsfahigkeit werden EDV-gestOtzte Dynamometer mit optischer Feedbackfunktion benbtigt.

FOr die Objektivierung der dynamischen Muskelleistungsfahigkeit werden auch Dynamometer eingesetzt, die der Testperson eine physikalisch exakt definierte Leistung vorgeben und wahrend der dynamischen Belastung anhand eines nach dem Lichtzeichenanlagenprinzip gestalteten Displays die Abweichung der erbrachten von der vorgegebenen Leistung anzeigen. Derartige Methoden reduzieren den EinfluB der Bewegungskoordination, erleichtern die Motivation der Testperson und provozieren aufgrund exakterer Abbruchkriterien keine erschbpfenden Ausbelastungen (Bosco 1992; Denner 1995).

Iliocostalis cervicis • M. levator scapulae • M. semispinalis capitis • Gruppe der kurzen Nackenmuskeln • M. longus colli • M. longus capitis • M. rectus capitis lateralis • M. rectus capitis anterior • Mm. intertransversarii anteriores et posteriores • Mm. scaleni (M. scalenus anterior, medius et posterior) Hauptfunktionsmuskeln fOr die HWS-Rotation Die einseitige Kontraktion folgender Muskeln bzw. Muskelgruppen bewirkt die Rotation der Halswirbelsaule (Kapandji 1985; Conley et al. 1995): • Gruppe der kurzen Nackenmuskeln • Muskeln des transversospinalen Systems (zervikaler Anteil) • M.

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